Der Weg nach Brisbane ist lang (Teil 2)

Bevor ich mal zum Schreiben komme, sind dann auch schon wieder mal eben 700km rum. Ich sitz grad, weil es kurz nach 8 Uhr morgens noch zu früh ist, um mich hinters Lenkrad zu schmeißen, auf dem Rastplatz, auf dem ich übernachtet habe, 150km südlich von Mackay. Hier gibt es exzeptionalen Service: Da das Osterwochenende im vollen Gang ist und somit auch erhöhter Verkehr zu erwarten ist, hocken hier die Pfadfinderjungs rund um die Uhr und bieten gratis Kaffee an, damit die Fahrer nicht übermüdet fahren. Spenden darf man aber trotzdem auch gern. Habe ich gestern nacht auch, nachdem sie mich freundlich meinen Schleppi am Strom sattwerden ließen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, sonst hol ich mich ja selbst nicht meh rein (vermutlich bin ich irgendwann wieder in Deutschland und laut Blog noch irgendwo zwischen Wüste und Roadhouse). Die ersten zwei Tage on the road mit Tillmann sind wir recht zügig durchgefahren: 1200km haben wir runtergerissen, nur unterbrochen von Pausen zur Beschaffung und der Vernichtung von Lebensmitteln. Die erste Nacht verbrachten wir schon in New South Wales, auf einem Campground etwas südlich von Balranald. Das New South Wales, obwohl einer der kleineren Bundesstaaten Australiens, sich trotzdem ziemlich ziehen kann, merkten wir dann beim Weiterfahren, den obwohl wir quasi schräg durchs Land fuhren, schafften wir es gerademal bis kurz vor Dubbo auf einen Rastplatz. Statt in dem Tempo weiterzufahren entschieden wir uns dann jedoch, mal ein bisschen Tempo rauszunehmen und stattdessen noch was von der Landschaft zu sehen. Einige Punkte hatten wir ja schon von vornherein auf dem Plan – ich noch einen angestrichenen Punkt im Reiseführer, und dann natürlich die Küste südlich von Brisbane – aber das war ja noch erweiterbar, wir hatten es ja nicht unbedingt eilig.

Unser Weg verlief ein bisschen im Hinterland, um eben die verschiedenen Punkte ohne große Umwege zu erreichen, und entlang eben dieses Weges fand Tillmann dann den Mount Kaputar Nationalpark mit Campgrounds (was bei hiesigen Nationalparks eigentlich ja Standard ist), der sich dann als so gut ausgestattet erwies, dass wir glatt zwei Nächte dort blieben. Ich meine, heiße Duschen mitten auf dem Berg und das für gerade mal $5 die Nacht pro Person… Wir genossen die Ruhe auf dem Camground ganz alleine – es gab noch einen, etwa 10km weiter auf dem Berg, der hatte sogar Strom, war aber auch von einer Horde Rentner befallen. Auf dem Weg zum Gipfel hielten wir dort trotzdem um meinen Kameraakku zu laden. In der Wartezeit nahmen wir ein ausgedehntes Mittag zu uns, was sich offensichtlich recht schnell im Wald herumsprach, den kurz darauf hatten wir drei Känguruhs um uns rum, die gerne etwas abhaben wollten (bekamen sie natürlich nicht – ich hatte schließlich die Warnschilder gelesen). In der Folge drehte ich mit meiner Kamera jedoch ein unterhaltsames kurzes Video, was ich euch vermutlich niemals zeigen kann, weil die Datei irgendwie korrupt ist. Menno.

Pfannkuchenfrühstück! Omnomnom!

Pfannkuchenfrühstück! Omnomnom!

Suchbild: Im Bild haben sich versteckt 1 Eule, 3 Känguruhs und 5 Ninjas. Kannst du sie alle finden?

Suchbild: Im Bild haben sich versteckt 1 Eule, 3 Känguruhs und 5 Ninjas. Kannst du sie alle finden?

So nen einladenden Anblick beim Einfahren in den Nationalpark kann ich nur gutheißen.

So nen einladenden Anblick beim Einfahren in den Nationalpark kann ich nur gutheißen.

Mit Kameraakku beladen ging es dann auf ene kurze Rundwanderung von etwa 10km um das Bergplateau herum mit verschieden schwierigen Lookoutbesteigungen zwischendurch. Auf dem Nationalpark namensgebenden Berg, Kaputar, sind wir natürlich auch hoch, aber da sind wir doch ein bisschen näher rangefahren. Als Ausgleich gab es dann aber am Abend noch zusätzlich eine Aussichtspunktbekletterung, bevor wir wieder am Campground ins Bett fielen – diesmal mussten wir das Zelt nicht mal aufbauen!

Aussicht.

Aussicht.

So entstehen waghalsige Fotos...

So entstehen waghalsige Fotos…

Tillmann war in seinem früheren Leben ja Leistungsturner - ein bisschen Restfitness ist nach einemhalben Jahr australische Küche sogar noch über!

Tillmann war in seinem früheren Leben ja Leistungsturner – ein bisschen Restfitness ist nach einem halben Jahr australische Küche sogar noch über!

Von Bergen kann man hervorragend herunterschauen.

Von Bergen kann man hervorragend herunterschauen.

Noch mehr Aussicht.

Noch mehr Aussicht.

Weiter ging es dann gen Norden, nachdem wir dann am darauffolgenden Tag, den Freitag, den Nationalpark wieder verlassen hatten. Es ging Richtung Inverell, wo ich mir anschauen wollte, ob es da in der Nähe mittlerweile etwas gibt, was an das Myall Creek Massaker erinnert – laut Brysons Buch war das in den 90ern noch nicht der Fall. Auf jeden Fall fand ich es deswegen auch sehr passend, dass dieses Ereignis im Reiseführer im Namen für die liebe Karina angestrichen wurde. Bei dem Massaker kam es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Tod Dutzender Aborigines, vor allem Frauen und Kinder, da die Männer wegen Arbeit auf den umliegenden Farmen unterwegs waren. Das ganze wird auch deshalb nicht besser, weil die Aborigines auf der Myall Creek Station eigentlich aufgenommen wurden, um ihnen Zuflucht zu bieten. Stockmen (=australische Cowboys), verfolgten in der Umgebung Aborigines aus Rache, nachdem die Aborigines zur Verteidigung ihres Lands vorm weißen Mann zu drastischen Mitteln gegriffen hatten und dabei nicht nur Vieh sondern auch einige Stockmen töteten. Das Bemerkenswerte an diesem Fall ist jedoch nicht, dass Aborigines abgeschlachtet wurden, dass fand im Rest des Landes und das nächste Jahrhundert lang, leider immer wieder statt. Das Besondere am Myall Creek Massacre ist, dass zum ersten Mal die weißen Stockmen für ihre Taten herangezogen wurden und verurteilt wurden. Wenn auch nur im zweiten Anlauf – im ersten waren sie alle noch freigesprochen worden – aber immerhin wurden ganze sieben von ihnen zum Tode verurteilt. Die Stockmen wussten nicht so recht, was sie denn jetzt eigentlich falsch gemacht hatten – war ja normal, Aborigines, die einen störten, aus dem Weg zu schaffen, und auch bei anderen solchen Ereignissen, die diesem noch folgten, gab es wenig an Konsequenzen für die Täter.

Eingangsschild zur Station

Eingangsschild zur Station

Mittlerweile gibt es tatsächlich einen Gedenkwanderweg, der aber auch erst in der letzten Dekade errichtet wurde, und ein Hinweisschild wo die Myall Creek Station ist. Tillmann fand den historisch-anthropologischen Programmpunkt jetzt nicht unbedingt so interessant wie ich, sollte jedoch die entscheidende Frage formulieren, mit der wir die Damen in der Inverell’schen Touristeninfo bombardierten: Warum wurden denn dann nun nach diesem Massaker die Verantwortlichen herangezogen? Die Antwort ist simpel: Es war das erste Mal, dass Zeugen (also, weiße Zeugen) bereit waren im Sinne der Aborigines vor einem Gericht auszusagen. Hätte es also nicht die Besitzer der Myall Creek Station gegeben, wäre auch dieses Verbrechen ungesühnt geblieben. Harter Tobak. Und manchmal glaube ich, dass sich an der Haltung gegenüber den Aborigines jetzt auch noch nicht wirklich viel verbessert hat, auch wenn mittlerweile ja doch signifikante Fortschritte zu konstatieren sind.

Gedenkstein

Gedenkstein, das „murdered“ von irgendjemandem schon wieder fast weggekratzt – als könnte man so die Geschichte ändern

Wir hatten danach erst mal wieder leichtere Unterhaltung auf dem Programm und fuhren gen Küste, um etwas Strand und Sonnenschein abzubekommen. Also ging es nach Yamba, wo wir uns in die Fluten stürzten und auch mal mein billig-Bodyboard einweihten. Bodyboards sind etwa nen Meter land und breiter als Surfboards und im Gegensatz zu letzteren hat man nicht mal den Anspruch, darauf stehen zu wollen, man schmeißt sich einfach in die Welle und lässt sich gen Strand rollen. Das macht Spaß, wenn man die Welle richtig erwischt. Naja, muss ich noch üben. (Mein selbstständiger Versuch ein paar Tage später an der Sunshine Coast war sogar noch unerfolgreicher…).

Nach einem weiteren Übernachtungsstopp hatten wir dann ein recht volles Programm am Sonntag, dass erstmal mit einem Besuch von Byron Bay begann, wo wir den östlichsten Punkt des australischen Festlands erwanderten (was bei hohen Temperaturen und schwüler Wetterlage nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist) bevor wir uns an einem Strand die verdiente Abkühlung gönnten. Ein bisschen Sightseeing im Ort, der als eine Hippie- und Alternativenklave gilt und folglich neben den entsprechenden Backpackerangeboten auch ausreichend kommerzielle Möglichkeiten für die Ausübung von Yoga, den Erwerb der notwendigen esoterischen Accessoires und Bekleidung und generell zur esoterischen Erlösung bietet, alles mit Spiritualitätsgarantie. Die stolzen alternativen Einwohner haben es bisher sogar vermeiden können, dass sich so böse Geister wie McDonald’s oder Burger King im Ort ansiedeln konnten, gegen Aldi hatten sie aber offensichtlich nichts einzuwenden.

Östlichster Punkt des australischen Festlands. Im Hintergrund irgendwo: Neuseeland.

Östlichster Punkt des australischen Festlands. Im Hintergrund irgendwo: Neuseeland.

Dieses Kerlchen trafen wir noch am Wegesrand.

Dieses Kerlchen trafen wir noch am Wegesrand.

Nach Byron Bay hielten wir noch einmal in Tweeds Head und Coolangatte, die sogenannten Twin Towns an der Grenze von New South Wales nach Queensland. Neben einem wunderbaren Ausblick auf die nächsten 20km Strandlinie gen Surfers Paradise hin, kann man hier ein wunderbares Beispiel für die Folgen unbedachter Grenzziehung besichtigen. Vermutlich dachten sich die New South Waleser nicht sonderlich viel, als sie den Queenslandern die 100m Küstenlinie im Ort überließen – in der Endkonsequenz bedeutet das nun, dass die New South Waleser Stadt, Tweeds Head, keinerlei eigenen Strandzugang besitzt und auch nur begrenzt Zugang zum Business der Touristenunterkunft mit Strandblick – den haben die Queenslander mit ihren Bauten nämlich weitgehend für sich beansprucht.

Was ist das für ein schöner Grenzübergang...

Was ist das für ein schöner Grenzübergang…

Wir fuhren weiter, durch den Streifen Küstenorte, eine Touristenburg nach der anderen, aber ich wollte das Mekka des australischen Pauschaltourismus sehen, die Partyhochburg, das Miami Australiens, Spaß und Party versprechend, und den Hauch des coolen Lifestyles: Surfers Paradise.

Bettenburgenstadt.

Bettenburgenstadt.

Schöne Geschichte am Rande: Surfers Paradise ist vor allem deswegen eine äußerst populäre Touristendestination geworden, die über die anderen Städte und deren Strandzugänge links und rechts von ihr hinausragt (und diese vermutlich auch erst mitgezogen und attraktiv gemacht hat), weil in den 1930ern ein ganz gerissener Hotelier schon geahnt hat, dass Marketing in der Zukunft alles ist – und deshalb eine Kampagne gestartet hat, an deren Ende die Stadt Elston, in der er ein Hotel innehatte, in Surfers Paradise umbenannt wurde. Der Name des Hotels? Surfers Paradise. Und geben wir ihm doch Recht: Egal wie lang und schön der Strand der Gold Coast sein mag (eine Rose ist eine Rose ist eine Rose und riecht auch dann nicht anders…), Surfers Paradise klingt doch gleich sehr viel lockender als Elston, letzteres ja nach australischen Namensgebungsstandards ein geradezu langweiliger Name. Ich kann die Augen der Tourismusmarketingleute quasi leuchten sehen ob so einer Steilvorlage.

A propos Strand der Gold Coast. Noch ein Grund, warum wir hier stoppten, war ja der vielgeschimpfte Katastrophentourismus, aber wir wollten halt auch mal sehen, was nach dem Sturm vor nem Monat noch so übrig geblieben ist. Queensland hatte ja quasi Januar und Februar nichts anderes zu tun, als mit zuviel Wasser zu kämpfen: Überschwemmungen, Zyklon, Sturm, Regen, Regen, Regen – und im Rest des Landes hätten sie sich bei all den Buschfeuern noch gefreut, wenn die Queenslander von ihrem Wasser auch mal was abgegeben hätten. In Surfers Paradise ist auch nicht viel übrig im Vergleich zu dem Strand, mit dem sie vorher Werbung gemacht haben. Aber doch mittlerweile schon mehr als direkt nach der Katastrophe. Passend zur Unwetterthematik gab es dann auch gleich mal düsteres Wetter und Regen, damit wir und die Fotos auch die richtige Stimmung wiedergeben.

Willkommen!

Willkommen!

Reststrand, schon wieder leicht aufgeschüttet.

Reststrand, schon wieder leicht aufgeschüttet.

Gleich die nächste Katastrophe guckten wir uns in der vom Strand abgehenden Haupteinkaufs- und Partymeile an: Pauschaltouristen und Backpacker im Spaßrausch, eine Vergnügungsmöglichkeit neben der anderen und alles mit dem Charme von Llorett del Mar auf Abschlussfahrt. Sagen wir mal, es gab mehrere Gründe, warum ich dort nicht länger als nötig bleiben wollte.

Deswegen ging es dann, schon ordentlich dunkel dank der Regenwolken, und bei Regen, dank der Regenwolken, Richtung Springbrook National Park, wo wir eine günstige Unterkunft in Form eines Nationalparkcampgrounds zu finden erhofften – direkt am Strandstreifen gab es sowas weit und breit nicht. Also 100km ins Hinterland fahren, wo sich kaum ein Tourist hinverirrt, und auf engen und verschlängelten Straßen auf die Berge drauf. Die Fahrt flößte mir ordentlich Respekt ein, links runter war es Schwarz, die Spur auf der Straße nicht die breiteste, der Gegenverkehr ja blendend wie immer. (Lichteinstellen, das sollte man denen hier mal beibringen. Gleich nachdem man der Autoindustrie dieses Xenon ausgetrieben hat.) Als dann zum Dunkel und Regen noch Nebel dazukam, setzte auch bei mir der Galgenhumor ein. Aber irgendwie schafften wir das auch irgendwie und konnten dann auf einen ruhigen und schön angelegten Campground mit ein paar Franzosen, die wir dort trafen, ein entspanntes Abendessen zu uns nehmen und dann ruhig schlafen. Und bei Tageslicht sah die Straße dann am nächsten Morgen auch schon ganz anders aus und bot von den verschiedenen Lookouts, die wir ausnahmslos anfuhren, wunderbare Aussichten. Beautiful!

Springbrook Wasserfall

Springbrook Wasserfall

Aussicht zur Touristenhochburg

Aussicht zur Touristenhochburg

Montag morgen war das Programm davon abgesehen recht zurückhaltend angelegt: Tillmann hatte seinen Bus gen Norden gebucht und musste daher 13 Uhr am Brisbane’schen Busbahnhof erreichen. Dort setzte ich ihn dann ab, verabschiedete mich standesgemäß und machte mich auf gen Hostel. Nach Vorinformationen hatte ich mich für eines entschieden, wo man auf dem Parkplatz übernachten kann, aber trotzdem auch alle Anlagen mitnutzen kann, für schlanke $15 die Nacht und somit schonmal billiger als Langzeitparken irgendwo bequem innerorts.

In dem Hostel blieb ich für zwei Nächte, wobei ich den ersten Nachmittag noch ein wenig die Umgebung an der Southside – also dem Hostelviertel – erkundete (ich such mir seit einiger Zeit einen Bikini im Secondhandshop zusammen, weil mein mitgebrachter langsam aber sicher den Geist aufgibt und ich zu geizig bin für neukaufen) und dann am Pool ein Buch las. Ja, so ist das Leben hier unten. Dienstag erwanderte ich dann Brisbanes Innenstadt, die anderen australischen Großstädten jetzt nicht unähnlich ist. Nur warum man sich entschieden hat, entlang des innerstädtischen Flusses einen Motorway zu bauen ist von mir jetzt nicht ganz so nachzuvollziehen. Rech unspektakulär lief ich also einfach so ein bisschen in der Gegend herum, landete in Chinatown, fand noch ein, zwei Second Hand Shops, und tat insgesamt nicht viel.

Irgendwoher haben sie so eine historisch wirkende Kirche.

Irgendwoher haben sie so eine historisch wirkende Kirche.

Moderne Architektur am Straßenrand.

Moderne Architektur am Straßenrand.

Im historischen Viertel.

Um die Ecke vom Old Parliament

Zum Abend legte ich mich dann in den kleinen aber feinen Botanischen Garten, las ein Buch und unterhielt mich mit dem Beobachten der Dutzenden Kleingruppenbootcamps in denen sich die motivierten Brisbaner triezen ließen. Zugucken macht da ja sehr viel mehr Spaß als mitgescheucht zu werden, kann ich nach meiner Erfahrung in Adelaide zu Protokoll geben. Als die Sonne dann weg war (was in Queensland aufgrund ihrer verqueren Vorstellung von Zeiteinteilung immer schon so gegen 18 bis 19 Uhr passiert, was im Umkehrschluss aber auch bedeutet, dass ich hier problemlos morgens um halb 8 munter werde, man sollte es nicht glauben) gab es dann ein Spektakel, dass ich in den anderen Botanischen Gärten entlang der Reiseroute noch nicht geboten bekommen hatte: Flying Foxes, Fruit Bats, auf deutsch Flughunde. Dutzende. Riesige. Das war also eine sehr gute Idee, mir das im Reiseführer anzustreichen, liebe Tine!

Sport frei.

Sport frei.

Nananananananana Batman!

Nananananananana Batman!

Und damit wisst ihr also jetzt, wie ich den Weg nach Brisbane hinter mich gebracht habe und was ich dort alles gesehen habe. Juhe! Das nächste Mal erzähle ich euch dann die lustigen Abenteuer von Franzi allein in Bundaberg und was es Spannendes in Eungella zu entdecken gibt. (Letzteres geh ich mir nämlich jetzt anschauen, liebe Anna!)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: