Teures Pflaster und kalter Regen

Tasmanien ist ja jetzt auch schon wieder ein paar Tage her, Zeit also, euch ein bisschen davon zu erzählen – beziehungsweise einen Haufen Bilder zu zeigen, denn ich bin grad mehr in einer Zeige- als Schreibelaune.

Nachdem ich abends im Devonporter Hafen angekommen war, brauchte ich glücklicherweise nur wenige Minuten, um das Haus meines Couchsurfinggastgebers Nick zu finden, der unweit von der Innenstadt lebt. Nick ist ein wunderbar netter, ziemlich schüchterner Junge, der eigentlich mit seiner Frau zusammenlebt, die er bei seinem Sutiednaufenthalt in Irkutsk kennengelernt hat, die aber leider gerade zu Besuch bei ihrer Familie war als ich ihn besuchte. Am Tag nach meiner Ankunft bot er an, mich ein wenig durch Devonport zu führen, eine kleine Stadt mit etwa 20.000 Einwohnern, malerisch an der Küste gelegen (logisch, wenn man nen Hafen hat) und ansonsten typisch australisch.

Ausguck gen Festland (nicht sichtbar)

Ausguck gen Festland (nicht sichtbar)

Insoweit schon mal ein wenig an die tasmanische Landschaft herangeführt, ging es am nächsten Morgen los gen Launceston, wo ich meine Reisepartnerin für Tasmanien am Flughafen abholen sollte, Nic kam nämlich bequem aus Melbourne eingeflogen. Nachdem ich mir den Weg durch Baustellen und Regenwetter geschlagen hatte, ging es erstmal zu Kmart, wo es Dinge billig zu kaufen gibt, und ein Zelt ($12), eine Luftmatratze ($12) und ein Campinghocker ($3) schafften es unter anderem in Donalds Kofferraum. Nic musste ja auch irgendwo schlafen… Da der Regen weiter anhielt, entschieden wir uns erstmal für eine Indoor-Aktivität und besuchten das Queen Victoria Museum. Das war modern und interessant und bestach mit einer thematischen Vielfalt auf kleinstem Raum – inklusive Geschichte von Krankenschwestern im Krieg, physikalischen Experimenten zum Anfassen und einem alten Eisenbahndepot mit einer breiten Auswahl an Eisenbahnverkehrsschildern.

Vom Dino zum Auto in zwei Schritten.

Vom Dino zum Auto in zwei Schritten.

Die etwas trockenere Wetterlage nach unserem Museumsbesuch nutzten wir, um im Ort etwas umherzulaufen und was Essbares zu suchen, bevor wir uns auf den Weg zur Ostküste machten, wo wir die erste Nacht bleiben wollten. Nach einiger GPS-Verwirrung hatten wir dann bei der zweiten Campsite Glück und konnten, weniger Glück, bei Regen unser Zuhause für die Nacht aufbauen.

Gen Osten

Gen Osten

Lieber noch ein Tarp drüber, ich trau der dünnen Zelthaut nicht bei konstantem Regen...

Lieber noch ein Tarp drüber, ich trau der dünnen Zelthaut nicht bei konstantem Regen…

Der Regen sollte uns auch den Tag darauf begleiten und unseren Reisezielplänen einen Strich durch die Rechnung machen. Eigentlich wollten wir die Wineglass Bay besuchen, ein angeblich wunderbarer Strand der zu den besten Australiens zählen soll, aber beim Nationalpark angekommen mussten wir dann entscheiden, ob wir $24 ausgeben, nur um etwa 2 Stunden im Regen rumzulaufen, um dann nur einen verregneten Blick auf den Strand werfen zu können. Nic und ich entschieden nach einer Weile rumüberlegen, das sein zu lassen und besuchten auf dem Rückweg dann wenigstens noch einen anderen Strand, damit wir wenigstens etwas gemacht haben.

Das Wetter!

Das Wetter!

Weiter ging es nach Süden, Richtung Port Arthur auf der Tasman Peninsula, wo wir wieder auf einer günstigen Campsite schlafen wollten, nur um dort, nach 12km Dirttrack informiert zu werden, dass Camping plus Nationalparkeintritt $37 kostet (ein Preis der in anderen Bundesländern mehrere Wochen Nationalparkeintritt kauft)- da sind wir dann doch lieber zum nächsten Bezahlcaravanpark gefahren, haben $10 gespart dafür aber wenigstens eine Dusche gehabt. Der Kuschelfaktor lag bei beiden Orten etwa gleich hoch, beide hatten eine Vielzahl an Wallabies, die durchs Gebüsch hüpften. Und auch diesmal gab es wieder einen Regenguss, rechtzeitig als wir das Auto verlassen hatten um das Zelt aufzubauen. Was wir in Tasmanien in den Nächsten zusammengefroren habe gleicht dann auch erstmal die hohen Temperaturen, die ich vorher auf dem Festland hatte, wieder aus.

Das Ziel, was wir am folgenden Tag ansteuern wollten, war Port Arthur, eine historische Stadt, Museum und Erlebnisort in einem, Weltkulturerbe und eine der Gefängnisstädte in Australien, wo Großbritanniens böse Buben (und Mädchen) hingeschifft wurden. Eine beeindruckend große Anlage – die mit dem entsprechendem Eintrittspreis aufwartete. $27 pro Person, plus $15 für die Tour zur Isle of the Dead, dem Friedhof der Anlage – den ich nun aber unbedingt sehen wollte, da er eben auch auf meiner Aufgabenliste im Reiseführer stand. Claudi hatte den rausgepickt, und die Beschreibung eines Friedhofs von Hunderten Leuten aus dem Gefängnis, der Nervenheilanstalt, sowie der Soldaten, war ja auch interessant und erzeugte bei mir eine gewisse gruselige Erwartungshaltung. Bis wir dahin kamen, standen wir allerdings eine ganze Weile am Ticketschalter, denn Geld hatte ich eigentlich keins mehr, und schon fast wieder beim Gehen, kam eine der Informationsdamen auf uns zu, hörte sich unsere Problematik an und war offensichtlich so angetan von unserer Situation, dass sie uns die Tour zur Isle of the Dead gratis anbot. Da konnte man dann ja schon nicht mehr nein sagen, und wir waren auf unserem Weg.

Den Großteil des Tages verbrachten wir dann in Port Arthur (muss sich ja schließlich lohnen) und fuhren als erstes raus zur Isle of the Dead – wo es natürlich erstmal anfing ordentlich zu regnen. Das half der Stimmung zwar, konnte aber leider nicht dagegen ankommen, dass man in der Tour bleiben musste, also keine eigenständige Zeit zum Erkunden und Erfahren hatte, und zudem die Stories wenig unterhaltsam waren (das kann aber auch am unverstehlichen Englisch des Guides gelegen haben). Nunja, muss man sich Geistergeschichten dazu eben selbst ausdenken. Wer mag, kann ja aufm Fotobeweis ein paar Geister reinphotoshoppen.

Einige der Grabsteine, die es übrigens nur für die freien Bürger und Insassen mit bezahlenden Verwandten gab - der Rest liegt nichtgekennzeichnet auf der Insel rum, irgendwo.

Einige der Grabsteine, die es übrigens nur für die freien Bürger und Insassen mit bezahlenden Verwandten gab – der Rest liegt nichtgekennzeichnet auf der Insel rum, irgendwo.

Der Diener hat offenbar gute Arbeit geleistet.

Ha, Regen vorbei, Sonne kommt raus!

Ha, Regen vorbei, Sonne kommt raus!

Isle of the Dead

Isle of the Dead

Der Rest von Port Arthur war ähnlich: Gut ausgebaut, aber irgendwie unausreichend informativ und viel zu sauber, als dass ich es als eine originale Stadt aus dem 19. Jahrhundert wahrnehmen konnte – insbesondere eine, die als Gefangenenlager und -arbeitsstätte mit angeschlossenem Krankenhaus, Armenhaus und Nervenheilanstalt gedient hat. Will sagen, für das Geld hab ich mehr Informationen, mehr akkurates Bildmaterial oder sowas in der Art erwartet. Aber egal, hier gibt es trotzdem noch ein paar Bilder davon:

Nic - wurde später aufgrund guter Führung wieder rausgelassen.

Nic – wurde später aufgrund guter Führung wieder rausgelassen.

Das Gefängnis. Man hatte die Wahl zwischen Einzelzellen a 1,5x2,3m (wenn ich mich recht erinnere) oder der offenen Dachbodenkonstruktion, wo auf 40qm etwa 350 Gefangene übernachteten.

Das Gefängnis. Man hatte die Wahl zwischen Einzelzellen a 1,5×2,3m (wenn ich mich recht erinnere) oder der offenen Dachbodenkonstruktion, wo auf 40qm etwa 350 Gefangene übernachteten.

Port Arthur's Kirche - nie offiziell geweiht, da sie im Laufe der Jahre von den verschiedensten christlichen Konfessionen genutzt wurde. Die Katholiken konnte sogar erfolgreich per Streik durchsetzen, dass sie keine protestantischen Gottesdienste mehr besuchen mussten, es wurde extra ein katholischer Priester eingestellt.

Port Arthur’s Kirche – nie offiziell geweiht, da sie im Laufe der Jahre von den verschiedensten christlichen Konfessionen genutzt wurde. Die Katholiken konnte sogar erfolgreich per Streik durchsetzen, dass sie keine protestantischen Gottesdienste mehr besuchen mussten, es wurde extra ein katholischer Priester eingestellt.

Das gruseligste in Port Arthur war dann auch eine Mitarbeiterin, die in einem der kleinen Häuser nach Geisterschwingungen suchte – per Smartphoneapp. Jawohl. Aber sie konnte wenigstens ein paar Geistergeschichten erzählen, womit wenigstens der Teil meiner Neugier befriedigt wurde (der nach Informationen lechzende in der Nervenheilanstalt musste sich ja mit rudimentären Informationstafeln begnügen). Aber eine Einrichtung hatten sie, mit der man mich richtig foltern könnte: Die bösesten der Bösen mussten in ein Sondergefängnis, in dem nicht geredet werden durfte – nicht mal per Gesten kommunizieren war erlaubt -, solange man nicht die Erlaubnis des Wärters bekam. Alles, was sie tun durften, war in absoluter Stille arbeiten, und mit Maske täglich eine Stunde Auslauf im Hof haben. Horror.

Um den teuren Übernachtungen – Geld hatten wir an dem Tag genug ausgegeben – zu entgehen machten wir uns dann wieder auf den Weg runter von der tasmanischen Halbinsel, hielten allerdings nochmal an um einige Attraktionen am Wegesrand mitzunehmen. Insbesondere die Natur war ziemlich beeindruckend und ließ das durchgekämmte und aufgeräumte Port Arthur (mit englischem Rasen! Come on!) etwas alt aussehen.

Ein Bogen nahe von Devil's Kitchen - also wer mich von euch in Teufels Küche schickt: Ich hab kein Problem mit Reisen nach Australien.

Ein Bogen nahe von Devil’s Kitchen – also wer mich von euch in Teufels Küche schickt: Ich hab kein Problem mit Reisen nach Australien.

Ein bisschen Küstenlinie bei Eaglehawk Neck.

Ein bisschen Küstenlinie bei Eaglehawk Neck.

Nic und ich

Nic und ich

Noch mehr Küstenlinie.

Noch mehr Küstenlinie.

Ebenfalls nicht zu verleugnen auf dem Weg: Die Folgen der Bushfeuer, die sich im Januar durch diese Ecke Tasmaniens geschlagen haben (einige von euch haben das ja vor mir in den Nachrichten erfahren…). Beeindruckend.

Das war mal ein Friseursalon. Die Häuser daneben waren übrigens unbeschadet.

Das war mal ein Friseursalon. Die Häuser daneben waren übrigens unbeschadet.

Nachdem wir kurz vor Hobart dann eher unbequem (beide im Auto) und nur so semi-legal übernachtet hatten, ging es dann früh am nächsten Tag gen Inselhauptstadt, wo wir noch vor Stadterwachen den Hafen ein wenig erliefen und dabei auch diese Dame erblickten:

Brigitte Bardot

Brigitte Bardot

Eine der vier Schiffe von Sea Shepherd (wenn ich recht informiert bin), den so genannten Ökoterroristen, die in Australien eine erstaunliche Unterstützung erfahren – es heißt immer wieder, dass sie „unsere Wale“ beschützen. Find ich gut, auch wenn ich ja eigentlich ein Greenpeace-Kind bin.

Zwei weitere Punkte auf der Tagesaktivitätenliste stammten ebenfalls aus meinem Reiseführer: Zunächst einmal Bruny Island und dann noch der Botanische Garten. Bruny Island, von Beate (oder auch Schaf) wegen der Schafe und der Schiffchen als Attraktion der Wahl angemarkert, ist quasi das Wochenendurlaubsziel für all jene Hobarter, denen die Landschaft auf der eigenen Insel nicht reicht. Etwa 30km lang kommt man mit einer Fähre, die etwas südlich von Hobart ablegt, in 20 Minuten rüber und kann dort einiges erleben – wenn man Transportmittel dabeihat. Da wir uns für die Gratisvariante entschieden (kein Geld mehr war die Devise), kamen wir nur mit unseren Füßen an und konnten uns in der Zeit bis zur nächsten Fähre aber zumindest ein Restaurant mit eigener Räucherei erlaufen – die auch gratis Verkostungen der eigenen Fischereiproduktion anbot. Lecker! Ansonsten gab es Schafe zu sehen, und Schiffchen – und ja, das war schön und vor allem von gutem Wetter begleitet!

Das Spezialitätenhaus

Das Spezialitätenhaus

Briefkästen.

Briefkästen.

Schaaaaaaaf.

Schaaaaaaafe.

Schiff (in diesem Fall die Fähre)

Schiff (in diesem Fall die Fähre)

Etwa zur Mittagszeit waren wir wieder auf dem Weg gen Hobart und Nic brachte den ultimativen Tagesausflugspunkt an: Der Aussichtspunkt auf dem Mt. Wellington – ein Berg mit etwa 1200 Höhenmetern, direkt neben der an der reich beinselten Küstenlinie liegenden Hauptstadt. Wahnsinnsaussicht und daher auch mein Lieblingsziel an dem Tag.

Ja, ich war da oben.

Ja, ich war da oben.

Der nette Herr hat für einige Unterhaltung gesorgt.

Der nette Herr hat für einige Unterhaltung gesorgt.

Danach ging es in den Königlich Botanischen Garten (nicht-royale gibt es hier augenscheinlich nicht) wo wir uns in die endlich eingetroffene Sonne legten und dann noch ein wenig umherwandelten, ein niedliches Gartenhaus, in dem eine Hochzeit stattfand, und das angeblich einzige Antarktispflanzen-Gartenhaus der Welt entdeckten.

Drinnen: Antarktispflanzen, extra runtergekühlt. Brrrr.

Drinnen: Antarktispflanzen, extra runtergekühlt. Brrrr.

Draußen: Palmen, Sonnenschein.

Draußen: Palmen, Sonnenschein.

Als wir vom Garten jedoch wieder in die Innenstadt reinfahren wollten, ergab sich ein Problem, dass sich Rush Hour nannte. In dieser konnte man an der entscheidenden Auffahrt nur nach stadtauswärts auffahren – und auch ein zweimal in weiten Kreisen um den Garten herumfahren brachte mich irgendwie nur an die gleiche Kreuzungssituation. Also fuhren wir raus, mit dem festen Vorsatz dann gleich (also hinter der Brücke… also, dann, jetzt, nächste Ausfahrt) wieder umzudrehen. Wie es so kam, war das aber nicht weit von Richmond, und da Nic gelesen hatte, dass das eine interessante historische Stadt sein sollte, fuhren wir dann halt lieber dort hin, besichtigten den Ort, fanden einen schönen Rastplatz im Ort, wo wir erstmal ausgiebig Essen kochten, bevor wir dann wieder gen Hobart starteten.

Richmonds malerische Flusslandschaft.

Richmonds malerische Flusslandschaft.

Denn der letzte Punkt auf Nics Liste war noch nicht angesteuert: Das Casino. Eigentlich wollten wir dort noch ein wenig den Abend verbringen, aber nachdem unser Garderobe nicht gerade angepasst war, wir zudem noch ne Stunde bis zu unserem angepeilten Campingplatz fahren mussten, entschieden wir uns nur für eine Fotosession außerhalb.

Hobarts Casino und Hotel

Hobarts Casino und Hotel

Der darauffolgende Tag sollte unser letzter gemeinsamer sein, und so genossen wir den nochmal ausgiebig, starteten mit einem Eierkuchenfrühstück, bevor wir in Richtung Launceston starteten. Auf dem Weg hielten wir noch in Ross, auch eine historische Stadt mit dem typisch australischen Kolonialstilflair, wo wir ausgiebig durch Souvenir- und Antiquitätenläden stöberten. Außerdem betrachteten wir die Brücke im Ort, die eine historische australische Ingenieursleistung darstellt (und von Gefangenen erbaut wurde).

Die Steinmetze verantwortlich für die Deko wurden danach aus der Haft entlassen. Gute Arbeit lohnt sich also doch...

Die Steinmetze verantwortlich für die Deko wurden danach aus der Haft entlassen. Gute Arbeit lohnt sich also doch…

Nachdem ich Nic dann in Launceston abgesetzt hatte – ihr Flieger ging am nächsten Morgen, genauso wie meine Fähre – machte ich mich wieder auf den Weg nach Devonport, wo ich wieder bei Nick übernachten durfte, mit dem ich noch ziemlich lange über fahrradtechnische Dinge plauderte. Morgens ging es dann wieder gen Hafen, und beim zweiten Mal geht sowas dann auch schon viel schneller und einfacher. Im Gegensatz zum Hinweg nahm ich auch die Bordunterhaltung in Anspruch und sah im kleinen Kino zwei Filme (Madagascar 3 und Safety not guaranteed, letzterer empfehlenswert, wenn man kleine, leicht freakige Indiefilme mag) bevor ich auf’m Sonnendeck mit Rob ins Gespräch kam und wunderbar unterhielt (er ist auch ein Working Holidaymaker, nur australisch eben: Er reist die nächsten 6 bis 8 Monate durchs Outback, von Farm zu Farm).

Rob

Rob

Byebye, Tassie!

Byebye, Tassie!

Um den Melbourner Stadtverkehr recht zügig zu entkommen und zu meinem Geburtstag rechtzeitig bei Freunden, mit denen man feiern kann, zu sein, machte ich mich dann abends noch auf den Weg gen Nordwesten bis zu einem Campingplatz im Nationalpark – mit vielen, vielen Känguruhs und vor allem gratis.

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4 Kommentare zu “Teures Pflaster und kalter Regen

  1. Hejhej. Vielen Dank für die Postkarte. Der weibliche Teil der Wg dankt … ich hatte dagegen eine etwas beschämende und mir die Röte ins Gesicht treibende Erfahrung mit der Empfangsdame, die mir milde lächelnd die Postkarte persönlich vorbeibrachte ;).

    Ich hab aus irgendnem Grund deine Adresse nicht mehr (hotmail wurde ja auf outlook umgestellt … dafür tauchten da jetzt adressen auf, die hab ich noch nie gesehen … und keine Ahnung, wer das dann sein soll), deswegen schreib ich dir hierüber und hoffe, es kommt an.

    Safety not guaranteed … Ich bin überrascht, dass der in Australien läuft. Aber ja, ein ganz toller Film, schön verschroben, allerdings ist der „Wissenschaftler“ gar nicht mehr so indie, der Reporter ist auch schon etwas bekannter, aber vielleicht gehts noch als indie durch. Alleine, was die Special Effects am Ende des Filmes gekostet haben müssen 😉 … so denndann weiter gute Reise und besseres Wetter!

    Sebastian.

    • Also meine Adresse sollte nach wie vor die gleiche sein, ich kann dann aber mal nen Testballon senden. Das mit der Postkarte war genau so von mir kalkuliert, wunderbar wie das klappt. 😀

      Und irgendwie hab ich ja beinahe erwartet, dass der Oberindieaner in meinem Bekanntenkreis den Film schon kennt.. Chapeau! Aber als ernstzunehmendes Kino würde ich das Ding auf dem Boot jetzt nicht bezeichnen… Das sah mir eher nach DVD-Vorführung aus. Bitte daraus also keine Rückschlüsse auf die australische Kinolandschaft ziehen! 😀

      @Fine: Geduld, Geduld. Kommt schon noch. 😉

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