Sydney again

In der Schokofabrik ging es dann am nächsten Morgen weiter, ein Punkt im Reiseführer, der von Meli ausgesucht wurde (wie sie darauf kommt, dass ich Interesse an Schokofabriken habe ist mir ein Rätsel…). Die ist in einer ehemaligen Mühle untergebracht und mit Cafe, Shop und speziellen Touren gut touristisch ausgebaut. Hergestellt werden leckere komplett biologische Schokoladen- und Lakritzprodukte, die man auch bei der Führung probieren konnte. Leider war Sonntag niemand mit der Herstellung von irgendwelchen Leckereien beschäftigt, so dass man was den Herstellungsprozess anging quasi nur theoretisch aufgeklärt wurde. Immerhin durfte man selbst spielerisch tätig werden, indem man mit großen Lakritzkugeln und die Architektur ausnutzend bowlen durfte – und als Belohnung eine Packung Lakritze mit auf den Weg bekam.

Der führte mich die letzten 400km nach Sydney, auf einer nun doch langsam reger befahreren Straße in die Metropole Sydney hinein – nicht immer stressfrei, und die letzten hundert Kilometer war ich zudem etwas um Donald besorgt, der auf einmal meinte, etwas anders klingen zu müssen… Aber irgendwann war ich dann am Flughafen, wo ich parken wollte um den Innenstadtverkehr aus dem Weg zu gehen. Jedoch nicht im Flughafenparkhaus, wie sich nach einem Blick auf die Preise herausstellte, und so nutzte ich einen Privatanbieter mit Shuttleservice. Man gönnt sich ja sonst nichts. Solcherart halbwegs wieder normalisiert ging es rein in die Stadt, im YHA Central übernachten, um rechtzeitig am nächsten Morgen am Flughafen zu sein, da dort ja jemand eintrudeln sollte…

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